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23 Mai Off
Gestern, d. h. am 22. Mai dieses Jahres, begann der Kongress der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien, dessen diesjähriges Motto lautet: „Deutsch-polnisch verbunden – Deutsche Minderheit als Brückenbauer“ Die Veranstaltung ist eines der wichtigsten Diskussionsforen der Organisation und dient dazu, die bisherige Tätigkeit zusammenzufassen und Prioritäten für die Zukunft festzulegen.
Der inhaltliche Teil am Freitag war in drei geschlossene Diskussionsrunden unterteilt. Die Teilnehmer arbeiteten in folgenden Arbeitsgruppen:
Das Kulturangebot der Deutschen Minderheit
Rechte der Deutschen Minderheit
Sichtbarkeit der Deutschen Minderheit in der Öffentlichkeit
In jeder der Gruppen wurden die aktuellen Herausforderungen eingehend analysiert und Schlussfolgerungen sowie systemische Empfehlungen für die weitere Arbeit erarbeitet.
Die Ergebnisse der Teamarbeit vom Freitag werden heute im Rahmen der derzeit stattfindenden Delegiertenjahresversammlung der SKGD vorgestellt.
Die Veranstaltung wird kofinanziert aus Mitteln:
- des Bundesministeriums des Innern durch den Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen
- des Marschallamtes der Woiwodschaft Oppeln
- des Staatsministerium des Inneren des Freistaates Sachsen




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