{"id":16902,"date":"2018-01-30T08:57:01","date_gmt":"2018-01-30T07:57:01","guid":{"rendered":"http:\/\/skgd.pl\/?p=16902"},"modified":"2018-01-30T09:42:30","modified_gmt":"2018-01-30T08:42:30","slug":"przemowienie-konsul-sabine-haake-podczas-koncertu-noworocznego-27-01-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/skgd.pl\/de\/przemowienie-konsul-sabine-haake-podczas-koncertu-noworocznego-27-01-2018\/","title":{"rendered":"Rede Frau Konsulin Sabine Haake w\u00e4hrend des Neujahrskonzert (27.01.2018)"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sehr geehrte Damen und Herren,<br \/>\nszanowni pa\u0144stwo<br \/>\nHerzlich willkommen<br \/>\nWitam Serdecznie<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist mir eine gro\u00dfe Ehre, Sie herzlich zu unserem 12. Neujahrskonzert zu begr\u00fc\u00dfen. Bereits zum vierten Mal stehe ich zu Beginn des Konzertes hier vor Ihnen auf der B\u00fchne, und freue mich, dass wieder so viele von ihnen unserer Einladung gefolgt sind, obwohl wir keinen besonderen Anlass zum offiziellen Feiern gew\u00e4hlt haben und eher nachdenklich auf das neue Jahr blicken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">R\u00fcckblickend begingen wir 2016 unter anderem das 25j\u00e4hrige Jubil\u00e4um der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags und das silberne Jubil\u00e4um der Gr\u00fcndung der Deutschen Minderheitsstrukturen. 2017 feierten wir das 25j\u00e4hrige Bestehen des deutschen Konsulats in Oppeln, 500 Jahre Reformation und 800 Jahre Gr\u00fcndung der Stadt Oppeln. Was wird das neue Jahr bringen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2018 begeht die Republik Polen das 100j\u00e4hrige Jubil\u00e4um der Unabh\u00e4ngigkeit nach 123 Jahren der Teilung durch Preu\u00dfen, \u00d6sterreich-Ungarn und Russland. 2018 blicken wir auf 100 Jahre Beendigung des ersten Weltkrieges zur\u00fcck. Eines Krieges, der mit ungeheuren Menschenverlusten ein Krieg h\u00e4tte sein sollen, der alle Kriege beendet. Doch die durch Kriegsende neu entstandene Chance zu einer dauerhaften Friedensordnung \u2013 in Europa und der ganzen Welt \u2013 wurde nicht genutzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zwei Jahrzehnte danach begann mit dem deutschen \u00dcberfall auf Polen der n\u00e4chste Gro\u00dfkonflikt mit noch schlimmeren Verheerungen, h\u00f6heren Opferzahlen und unvorstellbaren Verbrechen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1993 formulierte der schweizerische Historiker und Diplomat Paul Widmer die These, Europa habe zwar die Folgen des Zweiten Weltkriegs leidlich bew\u00e4ltigt, laboriere aber weiter an denen des Ersten Weltkrieges.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Heute zu Beginn des neuen Jahrs stellen wir uns die Frage, ob es gelingen wird, dem Gedenken an das Ende des Ersten Weltkrieges eine \u2013 vielleicht erneuerte &#8211; europ\u00e4ische Perspektive zu geben. Neben der Erinnerung an die Opfer eines schrecklichen Krieges und an seiner Folgen, sollten wir auch mit Blick in die Zukunft besonders die Bedeutung des Friedens f\u00fcr Europa und die Welt, die Ideen eines universalen V\u00f6lkerrechts und der rechtsstaatlichen Demokratie w\u00fcrdigen und uns f\u00fcr diese einsetzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch das k\u00f6nnen wir nicht alleine, sondern nur vereint mit unseren europ\u00e4ischen Partnern im Osten wie im Westen. Gerade auch die Stimme Polens mit seinen ganz speziellen historischen Erfahrungen brauchen wir in diesem Dialog auf dem Weg in ein friedliches, geeintes und starkes Europa.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch in diesem Sinne der Partnerschaft und Freundschaft begr\u00fc\u00dfe ich es sehr, dass dieses Konzert erneut unter der gemeinsamen Schirmherrschaft des Deutschen Konsulats und des Marschalls der Woiwodschaft Oppeln, Herrn Andrzej Bula steht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Heute Abend m\u00f6chte ich &#8211; auch im Namen meines Mitgastgebers, Andrzej Bula &#8211; eine Reihe von Ehreng\u00e4sten herzlich begr\u00fc\u00dfen:<br \/>\n&#8211; Den Abgeordneten des Sejm, Herrn Ryszard Galla<br \/>\n&#8211; Den Abgeordneten des Sejm, Herrn Ryszard Wilczynski<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; Den Vizemarschall der Woiwodschaft Oppeln, Herrn Roman Kolek<br \/>\n&#8211; den Vorsitzenden des Oppelner Sejmik, Herrn Norbert Krajczy und den Vorsitzenden f\u00fcr Auslandskontakte, Herrn Norbert Rasch sowie ihre Kollegen<br \/>\nGanz besonders freue ich mich auch \u00fcber die Vertreter der Geistlichkeit:<br \/>\n&#8211; Den Bevollm\u00e4chtigten des Bischoffs f\u00fcr die Seelsorge der deutschen Minderheit, Herrn Pfarrer Tarlinski<br \/>\n&#8211; Den Vertreter der evangelisch-augsburgischen Kirche, Pfarrer Wojciech Pracki<br \/>\nHerzlich begr\u00fc\u00dfen m\u00f6chte ich auch<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; den Vorsitzenden des Verbandes der deutschen sozial- kulturellen Gesellschaften in Polen, Herrn Bernard Gaida<br \/>\n&#8211; den Vorsitzenden der sozial-kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien, Herrn Rafal Bartek und seine Sekr\u00e4ter Frau Zuzanna Donath-Kasiura<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; Vorsitzende und Mitglieder der Organisationen der Deutschen Minderheit in Oppeln, Schlesien, Niederschlesien und Lebuser Land<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; Den Vorsitzenden des Landr\u00e4te- und B\u00fcrgermeister-Clubs, Herrn Josef Swaczyna<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; Kreis- und Landr\u00e4te sowie B\u00fcrgermeister der Woiwodschaften Oppeln und Schlesien<br \/>\n&#8211; Vertreter der deutschen Wirtschaft in der Region sowie den Vorsitzenden der Stiftung f\u00fcr die Entwicklung Schlesien, Herrn Arnold Czech<br \/>\n&#8211; Vertreter der Bildungsinstitutionen in der Region,<br \/>\nbesonders den Rektor der Technischen Universit\u00e4t Oppeln, Herrn Marek Tukiendorf und die<br \/>\nVizedirektorin der Oppelner Musikschule, Frau Katarzyna Kaczmarczyk<br \/>\n&#8211; Vertreter der Kulturinstitutionen in der Region &#8211; und ganz besonders Frau Sarah M\u00f6\u00dfle, Frau Mareike Spies sowie Frau Ursula Dillenburger-Brendt aus dem Franziskus Gymnasium Nonnenwerth und ihre Freunde aus dem Lyzeum Nr. 1 in Oppeln Frau Zofia Godlewska sowie Herrn Krzysztof Kowalski vom Kunstinstitut der Universit\u00e4t Oppeln Sowie alle anderen, die heute Abend zu uns gekommen sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sehr verehrte G\u00e4ste,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deutschland und Polen sind heute Partner und Freunde. Nach dem unendlichen Leid, das Deutsche Polen w\u00e4hrend des 2. Weltkriegs zugef\u00fcgt haben, grenzt dies an ein Wunder. An diesem Wunder der Auss\u00f6hnung, f\u00fcr das wir international beneidet werden, haben viele Menschen mitgearbeitet. Dieser Schatz \u2013 man kann es gar nicht oft genug betonen &#8211; bedarf der dauernden Pflege und Achtsamkeit beider Seiten. Zivilgesellschaft und Wirtschaft und sind dabei die tragenden S\u00e4ulen des deutsch-polnischen Verh\u00e4ltnisses.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Angesichts der globalen Herausforderungen, haben wir nur gemeinsam eine Chance, die Zukunft in unserem Sinne mitzugestalten. Deutschland und Polen stehen zu den Zukunftsthemen in einem engen, nicht immer einfachen Dialog. Aber das, was uns eint, ist viel st\u00e4rker, als das, was uns trennt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Davon kann ich mich seit nunmehr 3,5 Jahren bei meiner Arbeit t\u00e4glich \u00fcberzeugen: die im Nachbarschaftsvertrag angelegte zivilgesellschaftliche deutsch-polnische Zusammenarbeit ist das stabile R\u00fcckgrat unserer Beziehungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tausende deutsch-polnischer Partnerschaften auf privater und institutioneller Basis sind das Fundament f\u00fcr sich immer weiter vertiefende Kontakte und daran m\u00fcssen wir, trotz gelegentlicher Widrigkeiten, festhalten und weiter arbeiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">All denen, die das seit \u00fcber 25 Jahren oder auch erst seit kurzer Zeit aktiv tun, m\u00f6chte ich an dieser Stelle meinen tiefsten Dank aussprechen. Den zahlreichen Aktivisten in der deutschen Minderheit, die mit einer gro\u00dfen Anzahl von Vorhaben aller Art bis in die kleinste Gemeinde aktiv sind, Schulen unterst\u00fctzen und Menschen friedlich zusammen bringen. Diesen Einsatz f\u00fcr ein friedvolles und freundschaftliches Miteinander kann man gar nicht genug unterstreichen und wertsch\u00e4tzen. Viele der Aktivisten tun dies \u00fcber ihre Verpflichtungen von Beruf und Familie hinaus und geben einen gro\u00dfen Teil ihres Lebens f\u00fcr die Menschen in ihren Gemeinden. Herzlichen Dank daf\u00fcr an sie alle.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch Dank an diejenigen aus der polnischen Mehrheit, die die Projekte der deutschen Minderheit unterst\u00fctzen und besuchen und ihrerseits daran mitwirken, dass wir weiterhin eng miteinander in Frieden und gegenseitigem Respekt leben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich erw\u00e4hnte bereits den zweiten Pfeiler des deutsch- polnischen Verh\u00e4ltnisses: die Wirtschaft. Ja, auch sie bringt durch den Austausch \u00fcber die Grenze Menschen miteinander in Kontakt und schafft in der Region wertvolle und immer h\u00f6her qualifizierte und deshalb besser bezahlte Arbeitspl\u00e4tze, was wiederum der Region als Ganzes und vor allem seinen Bewohnern zu Gute kommt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Tatsache, dass in der Region viel deutschsprechende Menschen leben, macht den Investoren aus Deutschland die Standortwahl einfacher. Hier sollte auch der jahrelange Einsatz der Organisationen der Minderheit erw\u00e4hnt werden, die durch zahlreiche au\u00dferschulische Projekte, aber auch Unterst\u00fctzung der Schulen z.B. durch Wettbewerbe, den Deutschunterricht f\u00fcr Kinder und Jugendliche helfen, attraktiv zu gestalten und das Interesse am Deutschen wach halten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dank der Existenz der deutschen Minderheit stehen den Selbstverwaltungen Bildungssubventionen zur F\u00f6rderung der Spracharbeit in den Schulen zur Verf\u00fcgung, was diesen Schulen einen klaren Vorteil verschafft. Diese Argumente werden gelegentlich vergessen, wenn es um den Standortvorteil der Region geht, doch auch hinter diesem stecken Menschen, die sich aktiv f\u00fcr Projekte einsetzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">All diesen Menschen gilt mein Dank aber auch dem polnischen Staat, der lokalen Selbstverwaltung und den Institutionen und Organisationen aller Art, die diese Vorhaben unterst\u00fctzen, sei es finanziell, organisatorisch oder ideell.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sehr verehrte G\u00e4ste,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">wie bereits seit vielen Jahren m\u00f6chten wir ihnen mit unserem Konzert heute Abend beispielhaft zeigen, dass es viele Menschen und Institutionen gibt, die \u00e4hnlich wie die deutsche Minderheit, an den deutsch-polnischen Beziehungen an der Basis arbeiten. In diesem Fall \u00fcber die Regionalpartnerschaft des Bundeslands Rheinland-Pfalz mit der Woiwodschaft Oppeln.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern des Willigis Symphoniorchesters aus Mainz und des Orchesters der Frederic Chopin Musikschule Oppeln treffen sich im Rahmen dieser Partnerschaft seit vielen Jahren und haben bereits weitere Orchester, wie die Jugendorchester in Bonn und Potsdam mit in ihre Arbeit einbezogen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">All dies sind wichtige Initiativen, unterst\u00fctzt von polnischer und deutscher Seite allen voran dem deutsch-polnischen Jugendwerk, zur Pflege der grenz\u00fcberschreitenden Jugendarbeit. Jugendarbeit, um heranwachsenden Generationen das Nachbarland und seine Menschen zu zeigen, um Vorurteile abzubauen und um Verst\u00e4ndnis und Freundschaft zu werben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir als Konsulat werden bei dieser Arbeit an der Zivilgesellschaft, an der F\u00f6rderung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, an der Forschungszusammenarbeit, an der F\u00f6rderung der Verbreitung der deutschen Sprache als Standortvorteil und als Zugang zur Kultur des Nachbarlandes weiterhin nach besten Kr\u00e4ften mitwirken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir haben uns nie in unserer Arbeit als Haus der Ann\u00e4herung und Vers\u00f6hnung beirren lassen und werden an diesen f\u00fcr unsere beiden Staaten so wichtigen Aufgaben weiter festhalten um die zwischenmenschlichen Beziehung und das friedliche Leben der Menschen in der Region zu bef\u00f6rdern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die seit fast zwei Jahren anhaltenden Entwicklungen, die diese Errungenschaften zu zerst\u00f6ren drohen, beobachten wir auch mit Sorge. Gerade in sozialen Netzwerken propagierte, oft anonyme Hassbotschaften und Anfeindungen lassen Bef\u00fcrchtungen aufkommen, dass hier ein lang aufgebautes und f\u00fcr alle Bewohner wichtiges Klima des friedlichen und gleichberechtigen Lebens zerst\u00f6rt wird. Wir d\u00fcrfen das nicht zulassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und ich m\u00f6chte an Sie alle hier aus tiefstem Herzen appellieren: lassen sie nicht ab in ihren Bem\u00fchungen. Machen sie sich ein pers\u00f6nliches Bild und treffen sie Menschen aus dem Nachbarland, sprechen sie mit ihnen und bilden sie dann ihre Meinung. Es gibt nach wie vor viele Menschen, die sich f\u00fcr das gro\u00dfe und anhaltende Werk der Vers\u00f6hnung einsetzen und das Ihre beitragen, dass wir auch zuk\u00fcnftig gemeinsam voranschreiten und nicht gegeneinander agieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine Damen und Herren, wir geben nicht auf, das deutsche Konsulat wird in Oppeln an ihrer Seite bleiben, denn Au\u00dfenpolitik ist das best\u00e4ndige Bem\u00fchen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach diesen hoffentlich aufmunternden Worten w\u00fcnsche ich Ihnen nun ein zauberhaftes Konzert mit dem Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern des Willigis Symphoniorchesters aus Mainz und des<br \/>\nOrchesters der Frederic Chopin Musikschule Oppeln mit ihren Dirigenten Frau Doris Juttner-Endres, Herrn Thomas Grasse und Herrn Hubert Prochota!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Anschluss an das Konzert bitte ich alle geladenen G\u00e4ste herzlich zu einem Empfang mit der M\u00f6glichkeit zum dem, was Diplomatie am liebsten bef\u00f6rdert: Das Gespr\u00e4ch zum freundschaftlichen Miteinander. Wir m\u00f6chten Sie zu einem Glas einladen und mit Ihnen auf ein hoffentlich gutes Jahr 2018 ansto\u00dfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da bekanntlich Bilder mehr sagen k\u00f6nnen, als tausend Worte lade ich Sie auch zu einer Fotoausstellung in das Foyer der Philharmonie ein, wo sie Fotographien deutscher Studentinnen<br \/>\nund Studenten des Franziskus-Gymnasiums Nonnenwerth betrachten k\u00f6nnen, die bei gemeinsamen Workshops zwischen dem Gymnasium aus Nonnenwerth und dem Lyceum Nr. 1 in Oppeln und Umgebung zustande gekommen sind. Zwei der Studentinnen, Sarah M\u00f6\u00dfle und Mareike Spies sowie ihrer Lehrerin, Frau Ursula Dillenburger-Brendt, werden sie gerne durch die Ausstellung f\u00fchren. Auch diese Ausstellung ist ein Beitrag zur Verst\u00e4ndigung der Nachbarstaaten durch Jugendbegegnungen und k\u00fcnstlerischem Austausch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich w\u00fcnsche viel Freude und sage Vielen Dank<br \/>\nBardzo dzi\u0119kuj\u0119<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sehr geehrte Damen und Herren, szanowni pa\u0144stwo Herzlich willkommen Witam Serdecznie Es ist mir eine gro\u00dfe Ehre, Sie herzlich zu unserem 12. Neujahrskonzert zu begr\u00fc\u00dfen. 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