{"id":9329,"date":"2015-11-23T14:28:11","date_gmt":"2015-11-23T13:28:11","guid":{"rendered":"http:\/\/skgd.pl\/?page_id=9329"},"modified":"2025-03-08T18:29:34","modified_gmt":"2025-03-08T17:29:34","slug":"statut","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/skgd.pl\/de\/o-nas\/statut\/","title":{"rendered":"Satzung"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 20px;\"><strong>SATZUNG der SOZIAL-KULTURELLEN GESELLSCHAFT DER DEUTSCHEN IM OPPELNER SCHLESIEN<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">&nbsp;<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_tta_tour][vc_tta_section title=&#8221;KAPITEL 1&#8243; tab_id=&#8221;1454757804335-0e43cdf5-d4d5&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Erstes KAPITEL<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>NAME, T\u00c4TIGKEITSGEBIET UND SITZ DER GESELLSCHAFT<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 1<\/p>\n<p>Die Gesellschaft besteht unter den Namen: SOZIAL-KULTURELLE GESELLSCHAFT der DEUTSCHEN im OPPELNER SCHLESIEN, im Folgenden &#8220;Gesellschaft&#8221; oder in der Abk\u00fcrzung \u201eSKGD\u201c genannt. Sie ist ein Verein im Sinne des Gesetzes vom 07. April 1989 Vereinsrecht.<\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 2<\/p>\n<p>Die Gesellschaft ist auf dem Gebiet der Republik Polen und im Besonderen auf dem Gebiet des Oppelner Schlesiens t\u00e4tig und hat das Recht, sich in Strukturen (Gebietsverb\u00e4nde) zu organisieren, die von dem Vorstand der der Gesellschaft bestimmt&nbsp; wurden.<\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 3<\/p>\n<p>Der Sitz der Gesellschaft ist die Stadt Oppeln (Opole).[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][vc_tta_section title=&#8221;KAPITEL 2&#8243; tab_id=&#8221;1454757804577-c56a8055-d47b&#8221;][vc_column_text]<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Zweites KAPITEL<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>RECHTLICHER STATUS DER GESELLSCHAFT.<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 4<\/p>\n<p>Die Sozial-Kulturelle Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien besitzt eigene Rechtspers\u00f6nlichkeit.<\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 5<\/p>\n<ol>\n<li>Die Ortsgruppe der SKGD ist \u201eDeutscher Freundschaftskreis\u201c, in Abk\u00fcrzung DFK. Die Ortsgruppen der SKGD d\u00fcrfen im Rahmen der T\u00e4tigkeit der Gesellschaft nach Einholung der Meinung des Vorstandes der SKGD und der Eintragung ins entsprechende Register gegr\u00fcndet werden. Mit der Erlangung der Rechtspers\u00f6nlichkeit durch eine Ortsgruppe der SKGD wird sie zum Subjekt des b\u00fcrgerlichen Rechts. Mit der Erlangung der Rechtspers\u00f6nlichkeit durch eine Struktur der SKGD \u00fcbernimmt sie zum Gebrauch das Verm\u00f6gen, \u00fcber das sie bis jetzt verf\u00fcgte, ohne Grundst\u00fccke. Die Gesellschaft haftet nicht f\u00fcr die Schulden der Deutschen Freundschaftskreise (DFK) oder des Gemeindevorstandes mit Rechtspers\u00f6nlichkeit.<\/li>\n<\/ol>\n<ol>\n<li value=\"2\">Die Gesellschaft f\u00fchrt einen Stempel in polnischer und deutscher Sprache mit folgendem Wortlaut:Sozial-Kulturelle Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien&#8221; und entsprechend:\n<ol type=\"a\">\n<li>Gesellschaftsvorstand in &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<\/li>\n<li>Kreisvorstand in &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<\/li>\n<li>Stadt- und Gemeindevorstand in &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<\/li>\n<li>Gemeindevorstand in &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<\/li>\n<li>DFK-Vorstand in &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<ol>\n<li style=\"text-align: justify;\" value=\"3\">Die Sozial-Kulturelle Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien darf ein Organisationsabzeichen nach einem vom Gesellschaftsvorstand festgelegten Muster f\u00fchren.<\/li>\n<\/ol>\n<ol>\n<li value=\"4\">Die Gesellschaft hat das Recht auf die Nutzung eigener Fahne und Abzeichen nach geltenden Vorschriften.<\/li>\n<\/ol>\n<ol>\n<li value=\"5\">F\u00fcr die Verdienste um die Wahrnehmung des satzungsgem\u00e4\u00dfen Ziele darf die Gesellschaft Ehrenabzeichen und Verdienstmedaillen an nat\u00fcrliche und juristische Personen und Einrichtungen und Organisationen ohne Rechtspers\u00f6nlichkeit vergeben.<\/li>\n<\/ol>\n<ol>\n<li value=\"6\">Die Gesellschaft besitzt den Status einer Gemeinn\u00fctzigen Organisation<\/li>\n<\/ol>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][vc_tta_section title=&#8221;KAPITEL 3&#8243; tab_id=&#8221;1454757875465-3023af92-8ae6&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong>Drittes KAPITEL<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong>ZIELE DER GESELLSCHAFT<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\">\u00a7 6<\/p>\n<ol>\n<li>Verbreitung, F\u00f6rderung und Entwicklung des deutschen Bildungswesens, Kultur, Kunst und der Sprache,<\/li>\n<li>an Beh\u00f6rden und staatlichen \u00c4mter mit Vorschl\u00e4gen heranzutreten, die die sozialen und existentiellen Bed\u00fcrfnisse der auf dem T\u00e4tigkeitsgebiet der Gesellschaft wohnenden deutschen Bev\u00f6lkerung betreffen,<\/li>\n<li>Vertretung der kollektiven sowie individuellen Interessen von Mitgliedern aller Gesellschaftsstrukturen gegen\u00fcber Beh\u00f6rden der Bundesrepublik Deutschland (auf Bundes- und Landesebene), gegen\u00fcber Beh\u00f6rden und Staatsorganen der Republik Polen und vor Beh\u00f6rden s\u00e4mtlicher Mitgliedstaaten der Europ\u00e4ischen Union, diplomatischen und konsularischen Vertretungen der Bundesrepublik Deutschland, anderen Verwaltungsbeh\u00f6rden sowie gemeinn\u00fctzigen und wirtschaftlichen Organisationen der Bundesrepublik Deutschland, der Republik Polen und s\u00e4mtlicher Staaten der Europ\u00e4ischen Union,<\/li>\n<li>F\u00f6rderung partnerschaftlicher Zusammenarbeit der deutschen Bev\u00f6lkerung mit der polnischen Bev\u00f6lkerung auf dem T\u00e4tigkeitsgebiet der Gesellschaft,<\/li>\n<li>Personen Hilfe zu erteilen, die sich f\u00fcr die R\u00fcckkehr aus Deutschland und aus anderen Staaten entschieden haben,<\/li>\n<li>Kinder- und Jugendarbeit, einschlie\u00dflich Freizeitgestaltung,<\/li>\n<li>Materielle Hilfe f\u00fcr Bed\u00fcrftige zu leisten, insbesondere f\u00fcr kinderreiche Familien, \u00e4ltere und alleinstehende Personen, Menschen, die das Schicksal hart getroffen hat, darunter solche, die w\u00e4hrend der Kriegszeit, bzw. aufgrund des Aufenthaltes in Gefangenen- und Arbeitslagern gesch\u00e4digt wurden und F\u00f6rderung Behinderter im Bereich einer sozialen Rehabilitation,<\/li>\n<li>Teilnahme am sozialen und \u00f6ffentlichen Leben, insbesondere:\n<ol type=\"a\">\n<li>Teilnahme an Referenden, die von entsprechenden Beh\u00f6rden angeordnet wurden,<\/li>\n<li>Teilnahme an inl\u00e4ndischen und europ\u00e4ischen Parlamentswahlen sowie Selbstverwaltungswahlen aller Ebenen,<\/li>\n<li>Anmeldung von Kandidaten zum Sch\u00f6ffenwahl und f\u00fcr sonstige Ehren\u00e4mter.<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li>Aufnahme von T\u00e4tigkeiten zur F\u00f6rderung der europ\u00e4ischen Integration sowie Entwicklung der Beziehungen und der Zusammenarbeit zwischen den Gesellschaften,<\/li>\n<li>F\u00f6rderung der Entwicklung der l\u00e4ndlichen R\u00e4ume und der Dorferneuerung,<\/li>\n<li>F\u00f6rderung der Umwelt und des Tierschutzes sowie Schutz des Naturerbes,<\/li>\n<li>T\u00e4tigkeiten f\u00fcr die B\u00fcrgerbildung,<\/li>\n<li>F\u00f6rderung und Verbreitung der K\u00f6rperkultur,<\/li>\n<li>Gesundheitsschutz und Gesundheitsf\u00f6rderung,<\/li>\n<li>Seniorengerechte Dienstleistungen und T\u00e4tigkeiten,<\/li>\n<li>Bet\u00e4tigungen im Fremdenverkehr und Landeskunde,<\/li>\n<li>T\u00e4tigkeiten im Bereich der unentgeltlichen B\u00fcrgerberatung.<\/li>\n<li>Ma\u00dfnahmen zur Revitalisierung, zum Schutz und zur Pflege von Denkm\u00e4lern.<\/li>\n<li>Aktivit\u00e4ten zugunsten des Multikulturalismus, nationaler und ethnischer Minderheiten und Gemeinschaften, die eine Regionalsprache sprechen.<\/li>\n<li>Ma\u00dfnahmen f\u00fcr die Gleichberechtigung von Frauen und M\u00e4nnern.<\/li>\n<li>Ma\u00dfnahmen zur Unterst\u00fctzung der Entwicklung lokaler Gemeinschaften und Gesellschaften.<\/li>\n<li>Ma\u00dfnahmen zur F\u00f6rderung und Organisation der Freiwilligenarbeit.<\/li>\n<li>Ma\u00dfnahmen zur Wiederbelebung, insbesondere des deutschen immateriellen und materiellen Kulturerbes.<\/li>\n<li>Ma\u00dfnahmen f\u00fcr Bildung, Erziehung, Wissenschaft.<\/li>\n<li>Ma\u00dfnahmen zur F\u00f6rderung der Region.<\/li>\n<li>Ma\u00dfnahmen zur deutsch-polnischen Zusammenarbeit.<\/li>\n<\/ol>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][vc_tta_section title=&#8221;KAPITEL 4&#8243; tab_id=&#8221;1454757874729-64ac6545-e578&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Viertes KAPITEL<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>MITTEL ZUM ZWECK<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 7<\/p>\n<ol>\n<li>Die Gesellschaft widmet ihre Ma\u00dfnahmen der gesamten Gesellschaft und insbesondere der deutschen Bev\u00f6lkerung.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"2\">\n<li>Die Gesellschaft erreicht ihre Ziele insbesondere durch folgende Ma\u00dfnahmen:<\/li>\n<\/ol>\n<ul>\n<li>1) Aufbau von Zentren, die der Verbreitung und F\u00f6rderung deutscher Kultur und Kunst dienen sollen, insbesondere der Bibliotheken, Kulturh\u00e4user und Gemeinschaftsr\u00e4ume,<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>2) F\u00f6rderung der Laienk\u00fcnstler, insbesondere durch Gr\u00fcndung k\u00fcnstlerischer Ensembles und K\u00fcnstlergruppen,<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>3) Entwicklung der Sport- und Freizeitbewegung, insbesondere durch Gr\u00fcndung der Sportvereine,<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>4) Freizeitgestaltung f\u00fcr Kinder und Jugendliche,<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>5) Gr\u00fcndung und Tr\u00e4gerschaft der Schulen,<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>6) Zusammenarbeit mit Schulbeh\u00f6rden im Bereich der F\u00f6rderung des Deutschunterrichts, insbesondere Deutsch als Minderheitensprache,<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>7) Gr\u00fcndung und F\u00f6rderung deutschsprachiger Medien auf dem T\u00e4tigkeitsgebiet der Gesellschaft,<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>8) Aufnahme und Pflege partnerschaftlicher Beziehungen durch die Gesellschaftsorgane und seine Strukturen mit entsprechenden Organisationen in der Bundesrepublik Deutschland und in anderen Staaten, hier auch mit Kultureinrichtungen,<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>9) Zusammenarbeit mit kirchlichen \u00c4mtern, insbesondere im Bereich der F\u00f6rderung deutschsprachiger Seelsorge,<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>10) Zusammenarbeit mit polnischen Kulturorganisationen im Bereich der Unterst\u00fctzung der Kulturstellen der Gesellschaft, Veranstaltung von Ausfl\u00fcgen im Inland und Ausland im Rahmen des Kulturausschusses,<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>11) Erteilung von Rechtshilfe den Mitgliedern der Gesellschaft,<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>12) Betreiben unterschiedlicher Formen wirtschaftlicher Bet\u00e4tigung, Handel und Dienstleistungen und Fremdenverkehrsbetrieb nach Erlangung entsprechender Genehmigungen,<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>13) finanzielle und materielle Unterst\u00fctzung der auf dem T\u00e4tigkeitsgebiet der Gesellschaft wohnhaften Bev\u00f6lkerung, unter anderem durch die Gr\u00fcndung eigens zu diesem Zweck einberufener Organisationen,<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>14) Zusammenarbeit mit Organen der Gebietsk\u00f6rperschaften.<\/li>\n<li>15) Durchf\u00fchrung von Verlags-, Werbe- und Medient\u00e4tigkeiten zur Verfolgung der satzungsgem\u00e4\u00dfen Ziele.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: center;\">\u00a7 7 a<\/p>\n<p>Die Gesellschaft darf gemeinn\u00fctzige T\u00e4tigkeit in folgenden Formen aus\u00fcben:<\/p>\n<ul>\n<li>a) entgeltlich nach Ma\u00dfgabe \u00a7 7 Punkt: 2, 3, 4, 5, 6, 7, 10<\/li>\n<li>b) unentgeltlich nach Ma\u00dfgabe \u00a7 7 Punkt: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 10, 11, 13, 14.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][vc_tta_section title=&#8221;KAPITEL 5&#8243; tab_id=&#8221;1454757873975-08ae35a8-d6a0&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>F\u00fcnftes KAPITEL<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>RECHTE UND PFLICHTEN DER MITGLIEDER.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\">\u00a7 8<\/p>\n<ol>\n<li>Ordentliches Mitglied der Gesellschaft kann jede Person deutscher Nationalit\u00e4t werden, die polnische Staatsangeh\u00f6rigkeit besitzt, die auf dem T\u00e4tigkeitsgebiet der Gesellschaft wohnhaft ist, hier auch minderj\u00e4hrige im Alter von 16 bis 18, die beschr\u00e4nkte Rechtsgesch\u00e4ftsf\u00e4higkeit haben. Minderj\u00e4hrige bis 16 d\u00fcrfen mit Zustimmung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft geh\u00f6ren, ohne aktives und passives Wahlrecht f\u00fcr die Organe der Gesellschaft auszu\u00fcben.<\/li>\n<li><span>Ehrenmitglied der Gesellschaft kann jede nat\u00fcrliche Personen deutscher Nationalit\u00e4t und auch anderer Nationalit\u00e4t und aus einem anderen Gebiet werden, die von der Hauptversammlung der DFK Ortsgruppe berufen und durch den Vorstand der Gesellschaft best\u00e4tigt wird. <\/span><\/li>\n<li>F\u00f6rderndes Mitglied der Gesellschaft kann jede Person, unabh\u00e4ngig von der Nationalit\u00e4t und dem Wohnsitz und auch jede juristische Person werden, die sich zur F\u00f6rderung der Gesellschaft bereit erkl\u00e4rt.<\/li>\n<\/ol>\n<p align=\"center\">\u00a7 9<\/p>\n<p>Ordentliche Mitgliedschaft und f\u00f6rdernde Mitgliedschaft wird nach Einreichung einer Beitrittserkl\u00e4rung und ihrer Best\u00e4tigung durch den DFK Ortsgruppenvorstand&nbsp; erworben.<\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 10<\/p>\n<ol>\n<li>Ein ordentliches Mitglied der Gesellschaft besitzt folgende Rechte und Pflichten:<\/li>\n<\/ol>\n<ul>\n<li>1) hat das Recht, nach Vollendung des 18. Lebensjahres und unter der Voraussetzung der vollen Rechtsgesch\u00e4ftsf\u00e4higkeit zu w\u00e4hlen und in die Organe der Gesellschaft gew\u00e4hlt zu werden; ein ordentliches Mitglied dagegen, das 16. Lebensjahr vollendete, darf w\u00e4hnen und in die Organe der Ortsgruppe gew\u00e4hlt werden, die in \u00a7 30 des Satzung genannt wurden, vorausgesetzt, dass im Vorstand der Ortsgruppe vollj\u00e4hrige Personen eine Mehrheit ausmachen, die volle Rechtsgesch\u00e4ftsf\u00e4higkeit besitzen,<\/li>\n<li>2) hat das Recht, das Verm\u00f6gen der Gesellschaft mit Zustimmung und nach Regeln der f\u00fcr das Verm\u00f6gen zust\u00e4ndigen Organe der Gesellschaft vorbehaltlich \u00a7 37 zu nutzen,<\/li>\n<li>3) hat das Recht, aus der Gesellschaft jederzeit auszutreten, indem eine schriftliche Erkl\u00e4rung dem DFK-Vorstand gegen\u00fcber geleistet wird,<\/li>\n<li>4) hat die Pflicht, bei der Wahrnehmung des Zwecks der Gesellschaft aktiv mitzuwirken,<\/li>\n<li>5) ist zur Einhaltung der Bestimmungen vorliegender Satzung, sowie der Beschl\u00fcsse und Anordnungen der Gesellschaftsorgane verpflichtet,<\/li>\n<li>6) ist verpflichtet, regelm\u00e4\u00dfig die festgesetzten Mitgliedsbetr\u00e4ge zu zahlen.<\/li>\n<\/ul>\n<ol start=\"2\">\n<li>F\u00f6rderndes Mitglied der Gesellschaft hat folgende Rechte und Pflichten:<\/li>\n<\/ol>\n<ul>\n<li>1) hat das Recht, das Verm\u00f6gen der Gesellschaft mit Zustimmung und nach Regeln der f\u00fcr das Verm\u00f6gen zust\u00e4ndigen Organe der Gesellschaft vorbehaltlich \u00a7 37 zu nutzen,<\/li>\n<li>2) hat das Recht, aus der Gesellschaft jederzeit auszutreten, indem eine schriftliche Erkl\u00e4rung dem DFK-Vorstand gegen\u00fcber geleistet wird,<\/li>\n<li>3) hat die Pflicht, bei der Wahrnehmung des Zwecks der Gesellschaft aktiv mitzuwirken,<\/li>\n<li>4) ist zur Einhaltung der Bestimmungen vorliegender Satzung, sowie der Beschl\u00fcsse und Anordnungen der Gesellschaftsorgane verpflichtet,<\/li>\n<li>5) ist verpflichtet, regelm\u00e4\u00dfig die festgesetzten Mitgliedsbetr\u00e4ge zu zahlen.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: center;\">\u00a7 11<\/p>\n<ol>\n<li>Die Mitgliedschaft erlischt durch:<\/li>\n<\/ol>\n<ul>\n<li>1) Aufl\u00f6sung der Gesellschaft,<\/li>\n<li>2) Tod des Gesellschaftsmitgliedes,<\/li>\n<li>3) den freiwilligen Austritt nach schriftlicher Benachrichtigung des DFK-Vorstandes,<\/li>\n<li>4) Ausschluss eines Mitgliedes aus der Gesellschaft, wenn es der Gesellschaft durch seine Haltung einen Schaden zugef\u00fcgt hat,<\/li>\n<li>5) nicht Entrichten der Mitgliedszahlungen.<\/li>\n<\/ul>\n<ol start=\"2\">\n<li>Einen schriftlichen Antrag auf Ausschluss eines Mitgliedes kann schriftlich mit Begr\u00fcndung der Vorstand einer jeden Ebene der Gesellschaftsstruktur sowie ein Mitglied einreichen, nachdem er von der sch\u00e4dlichen T\u00e4tigkeit Kenntnis erlangte.<\/li>\n<li>Der Antrag auf Ausschluss eines Mitgliedes wird dem Schiedsgericht der Gesellschaft (Schlichtungsausschuss) eingereicht. Der Antrag muss sp\u00e4testens binnen 30 Tagen nach dem Eingang des Antrages beim Schiedsgericht der Gesellschaft gepr\u00fcft werden.<\/li>\n<li>Dem Vorstand der Gesellschaft und dem Betroffenen und dem Antragsteller steht das Recht, gegen die Entscheidung des Schiedsgerichtes der Gesellschaft innerhalb von 60 Tagen nach dem Entscheidungstag des Schiedsgerichtes bei der Hauptversammlung der Delegierten zu erheben.&nbsp; Die bestandskr\u00e4ftige Entscheidung \u00fcber den Ausschluss eines Mitgliedes wird auf der n\u00e4chsten Sitzung von der Hauptversammlung der Delegierten der Gesellschaft nach Ma\u00dfgabe Punkt 11 \u00a7 14 des Satzung der Gesellschaft getroffen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][vc_tta_section title=&#8221;KAPITEL 6&#8243; tab_id=&#8221;1454757873182-b856e4cb-f665&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong>Sechstes KAPITEL<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong>GESELLSCHAFTSORGANE<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\">\u00a7 12<\/p>\n<ol>\n<li style=\"text-align: left;\">Zu den Organen der Gesellschaft geh\u00f6ren:<\/li>\n<\/ol>\n<ul>\n<li>1) Die Hauptversammlung der Delegierten (im Folgenden auch \u201eDelegiertenversammlung\u201d genannt); sie setzt sich aus 120 Delegierten zusammen. Jede Gemeindestruktur hat das Recht, mindestens einen Delegierten zu w\u00e4hlen. Die Zahl der anderen Delegierten wird verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig zwischen den Gemeindestrukturen nach der Zahl der Mitglieder die ihre Mitgliedsbeitr\u00e4ge entrichten, zum 31. Dezember des Jahres, das dem Termin der Wahlversammlung vorausgeht, in folgender Art und Weise bestimmt: Die Anzahl der beitragszahlender Mitglieder in der Gemeinde wird jeweils durch 1; 2; 3; 4; 5 und folgende Zahlen so lange dividiert, bis sich aus den ermittelten Quotienten so viele h\u00f6chste Zahlen ordnen lassen, wie viele Delegiertenpl\u00e4tze zwischen den Gemeinden zu verteilen sind. Jede Gemeinde bekommt so viele Delegierten, wie viele ihr folgende h\u00f6chste Zahlen aus der auf diese Art und Weise ermittelten Reihe der Quotienten zustehen. Sollten mehrere Gemeinden Quotienten erlangen, die der letzten Zahl aus der Zahlenreiche wie vorstehend geschildert, und die Zahl der Gemeinden \u00fcbersteht die zu verteilende Zahl der Delegierten, wird das Vorrecht durch Verlosung bestimmt, die durch den Vorstand der Gesellschaft vorzunehmen ist. Die betroffenen Parteien d\u00fcrfen an der Verlosung teilnehmen,<\/li>\n<li>2) Vorstand der Gesellschaft (im Folgenden auch \u201eVorstand\u201c genannt) \u2013 11 Mitglieder,<\/li>\n<li>3) Revisionsausschuss &#8211; 5 Mitglieder,<\/li>\n<li>4) Schiedsgericht der Gesellschaft \u2013 5 Mitglieder,<\/li>\n<li>5) Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft.<\/li>\n<\/ul>\n<ol start=\"2\">\n<li>Zum Delegierten kann nur ein vollj\u00e4hriges Mitglied der Gesellschaft werden, das durch die Gemeindestruktur f\u00fcr die Amtszeit gew\u00e4hlt wird. Die Amtszeit dauert vier Jahre.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"3\">\n<li>Zum Mitglied des Vorstandes, des Revisionsausschusses und des Schiedsgerichtes der Gesellschaft kann ausschlie\u00dflich ein Delegierter f\u00fcr eine vierj\u00e4hrige Amtszeit der Delegiertenhautversammlung gew\u00e4hlt werden.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"4\">\n<li>Die Vorstandsmitglieder der Gesellschaft d\u00fcrfen nicht wegen einer Vorsatztat aus einer \u00f6ffentlichen Klage oder wegen einer Finanzstraftat mit einem rechtskr\u00e4ftigen Urteil vorbestraft werden.<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: center;\">\u00a7 13<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Hauptversammlung der Delegierten tagt auf Sitzungen (Versammlungen). Die h\u00f6chste Gewalt der Gesellschaft ist die Hauptversammlung der Delegierten. Man unterscheidet eine ordentliche Hauptversammlung und eine au\u00dferordentliche Hautversammlung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2. &nbsp;&nbsp; Ordentliche Hauptversammlung wird durch den Vorstand der Gesellschaft einmal im Jahr nach Einreichung eines Jahresabschlusses (Bilanz), jedoch nicht sp\u00e4ter als bis Ende Juni einberufen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Au\u00dferordentliche Hauptversammlung wird vom Vorstand der Gesellschaft auf eigene Veranlassung oder auf einen schriftlichen Antrag einberufen:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1) des Revisionsausschusses der Gesellschaft innerhalb von drei Monaten nach dem Datum eines schriftlichen Antrages,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2) von mindestens 1\/3 der Vorst\u00e4nde der Ortsgruppen der DFK \u2013 gem. 7. Kapitel der Satzung \u2013 innerhalb von drei Monaten nach Einreichung des schriftlichen Antrages beim Vorstand der Gesellschaft.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\">\u00a7 14<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Hauptversammlung der Delegierten:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>1) w\u00e4hlt f\u00fcr vier (4) Jahre einen Vorstand der Gesellschaft, der sich aus elf (11) Mitgliedern zusammensetzt, wobei kraft der vorliegenden Satzung besteht der Vorstand aus:\n<ol>\n<li>einem Vorsitzenden des Vorstandes der Gesellschaft (Vorstandsvorsitzender), der aus dem Gremium der Delegierten der Hautversammlung gew\u00e4hlt wird,<\/li>\n<li>zehn Personen (10), die unter den Delegierten der Hauptversammlung gew\u00e4hlt werden,<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li>2) w\u00e4hlt aus dem Gremium der Delegierten einen Revisionsausschuss der Gesellschaft bestehend aus f\u00fcnf (5) Mitgliedern f\u00fcr die Dauer von (4) Jahren,<\/li>\n<li>3) w\u00e4hlt unter den Delegierten der Hauptversammlung ein Schiedsgericht der Gesellschaft bestehend aus f\u00fcnf (5) Mitgliedern f\u00fcr vier (4) Jahre.<\/li>\n<\/ul>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>4) er\u00f6rtert die Berichte des Vorstandes der Gesellschaft und entlastet den Vorstand der Gesellschaft, .<\/li>\n<\/ul>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>5) beschlie\u00dft die Satzung der Gesellschaft und nimmt die \u00c4nderungen der Satzung vor,<\/li>\n<\/ul>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>6) legt das T\u00e4tigkeitsprogramm der Gesellschaft fest,<\/li>\n<\/ul>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>7) erteilt dem Vorstand der Gesellschaft Sondervollmachten nach Bestimmungen der Satzung,<\/li>\n<\/ul>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>8) entscheidet \u00fcber die Aufl\u00f6sung der Gesellschaft,<\/li>\n<\/ul>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>9) bestimmt die H\u00f6he der Mitgliedsbeitr\u00e4ge,<\/li>\n<\/ul>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>10) legt den Sitz der Gesellschaft fest,<\/li>\n<\/ul>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>11) entscheidet \u00fcber die Widerspr\u00fcche der Mitglieder gegen die Entscheidungen der Organe der Gesellschaft und des Schiedsgerichtes der Gesellschaft.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\">\u00a7 15<\/p>\n<p>Die Tagung und Abstimmungen der Hauptversammlung der Delegierten sind g\u00fcltig, wenn mindestens 50% + 1 der Delegierten anwesend sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\">\u00a7 16<\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\">\n<li>Die Beschl\u00fcsse der Hauptversammlung der Delegierten werden mit einer einfachen Stimmenmehrheit der anwesenden stimmberechtigten Delegierten gefasst. Die Beschl\u00fcsse \u00fcber die \u00c4nderung der Satzung, Aufl\u00f6sung oder Liquidation der Gesellschaft, erfordern der 2\/3 Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Die Abstimmung ist nach Ma\u00dfgabe Abs. 2 grunds\u00e4tzlich offen. Die Hauptversammlung kann die Geheimabstimmung anordnen.<\/li>\n<li>Die Wahl der Mitglieder des Vorstandes der Gesellschaft ist geheim, es sei denn, alle auf der Hauptversammlung anwesenden Delegierten der offenen Abstimmung zustimmen werden. F\u00fcr die Wahl ist eine einfache Stimmenmehrheit entscheidend. Bei Stimmengleichheit wird ein erneuter Wahlgang angeordnet und bei erneuter Stimmengleichheit entscheidet das Ergebnis einer Verlosung. Vor der Durchf\u00fchrung der Wahlen kann die Hauptversammlung der Delegierten durch einen besonderen Beschluss das Abstimmungsverfahren und die Anmeldung der Kandidaten bestimmen.<\/li>\n<li>Mitgliedern der Organe der Gesellschaft werden der Termin&nbsp; und der Ort der Abhaltung der Hauptversammlung der Delegierten und die Tagesordnung wie gewohnt in der Gesellschaft, hier auch durch E-Mail&nbsp; mitgeteilt, &nbsp;was sp\u00e4testens auf (30) Tage vor dem beabsichtigten Termin der Tagung geschehen sollte.<\/li>\n<li>Sp\u00e4testens zwei (2) Wochen vor dem geplanten Termin der Hauptversammlung der Delegierten d\u00fcrfen Vorschl\u00e4ge der Beschlussentw\u00fcrfe eingereicht werden. Die vorgebrachten Beschlussentw\u00fcrfe bed\u00fcrfen der Begutachtung des Vorstandes. Die begutachteten Entw\u00fcrfe werden durch den Vorstand als Vorstandsantrag auf \u00c4nderung des Beschlusses auf die Tagesordnung noch vor ihrer Verabschiedung durch die Hauptversammlung der Delegierten gesetzt. Die Initiative f\u00fcr die Anmeldung der Beschlussentw\u00fcrfe steht den Delegierten, DFK-Vorst\u00e4nden Gemeindevorst\u00e4nden, Kreisvorst\u00e4nden oder einer Gruppe von 15 Mitgliedern der SKGD zu.<\/li>\n<li>In den durch die Tagesordnung nicht erfassten Angelegenheiten d\u00fcrfen keine Beschl\u00fcsse gefasst werden, es sei denn, die Zustimmung f\u00fcr die \u00c4nderung der Tagesordnung durch einen Beschluss erteilt wird, der mit einer absoluten Stimmenmehrheit der auf der Hauptversammlung anwesenden &nbsp;Delegierten nach Ma\u00dfgabe \u00a7 15 der Satzung gefasst wird. Die beschlussgebende Initiative steht w\u00e4hrend der Sitzung einer Gruppe von mindestens 10 Delegierten zu.<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\">\u00a7 17<\/p>\n<p>Die Arbeit der Gesellschaft wird zwischen den Hauptversammlungen der Delegierten durch den Vorstand der Gesellschaft (Gesellschaftsvorstand) geleitet.<\/p>\n<p>Der Vorstand ist die h\u00f6chste Gewalt der Gesellschaft in der Zeit zwischen den Hauptversammlungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\">\u00a7 18<\/p>\n<p>Der Vorstand der Gesellschaft besteht aus: einen Vorsitzenden, zwei Stellvertretern, Sekret\u00e4r, Schatzmeister und 6 Mitgliedern. Die Mitgliedschaft im Vorstand erlischt durch den R\u00fccktritt oder den Tod. Die Wahl der neuen Vorstandsmitglieder finden auf der n\u00e4chsten Hauptversammlung der Delegierten statt, wobei die Gesamtzahl nicht 11 Personen \u00fcberschreiten dar.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\">\u00a7 19<\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\">\n<li>Der Vorsitzende des Vorstandes der Gesellschaft wird in direkten Wahlen durch die Hauptversammlung der Delegierten, die an der Wahlberichtsversammlung teilnehmen, in geheimer Abstimmung gew\u00e4hlt.<\/li>\n<\/ol>\n<ol style=\"text-align: justify;\" start=\"2\">\n<li>Der Vorsitzende des Vorstandes ist Mitglied des Vorstandes und steht dem Vorstand vor.<\/li>\n<\/ol>\n<ol style=\"text-align: justify;\" start=\"3\">\n<li>Zu den Zust\u00e4ndigkeiten des Vorsitzenden des Vorstandes der Gesellschaft geh\u00f6ren, vorbehaltlich der besonderen Paragraphen, hier:<\/li>\n<\/ol>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>1) Leitung und Beaufsichtigung der Arbeit des Vorstandes und F\u00fchrung der Sitzungen,<\/li>\n<\/ul>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>2) Einberufung der Sitzungen des Vorstandes und Vorsitz,<\/li>\n<\/ul>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>3) Beaufsichtigung der Tagesordnung der Vorstandssitzungen,<\/li>\n<\/ul>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>4) Anordnung und Durchf\u00fchrung der Abstimmungen \u00fcber Entw\u00fcrfe der Beschl\u00fcsse, Unterzeichnung der Beschl\u00fcsse des Vorstandes,<\/li>\n<\/ul>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>5) Vertretung der Organisation nach au\u00dfen vorbehaltlich Punkt 6,<\/li>\n<\/ul>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>6) Abgabe selbstst\u00e4ndiger Willenserkl\u00e4rungen \u00fcber Eingehung von Verbindlichkeiten bis zum Betrag von 20.000 PLN,<\/li>\n<\/ul>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>7) Berufung von Experten, Beratern und Bevollm\u00e4chtigten, die keine Vorstandsmitglieder sind.<\/li>\n<\/ul>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>8) Beantragung der Berufung eines Gesch\u00e4ftsf\u00fchrers.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\">\u00a7 20<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Vorstand h\u00e4lt seine Sitzungen mindestens sechsmal j\u00e4hrlich ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\">\u00a7 21<\/p>\n<p>1) Vertretung der Gesellschaft nach au\u00dfen,<\/p>\n<p>2) Leitung der Gesellschaftst\u00e4tigkeit und Aus\u00fcbung der Aufsichts- und Kontrollaufgaben gegen\u00fcber der lokalen Strukturen,<\/p>\n<p>3) Berufung und Aufbau der Strukturen der Gesellschaft,<\/p>\n<p>4) Umsetzung der Beschl\u00fcsse der Hauptversammlung der Delegierten,<\/p>\n<p>5) Berichterstattung zu eigener T\u00e4tigkeit der Delegiertenhauptversammlung gegen\u00fcber,<\/p>\n<p>6) Einberufung der Hauptversammlungen der Delegierten,<\/p>\n<p>7) Festlegung der Gesch\u00e4ftsordnung des Vorstandes der SKGD und der Gesch\u00e4ftsordnungen f\u00fcr \u00f6rtliche Strukturen, die in siebten Kapitel, \u00a7 29 Punkt 1 und 2 der Satzung der Gesellschaft bestimmt wurden,<\/p>\n<p>8) Vorbereitung der Lageberichte der Gesellschaft f\u00fcr die Zwecke der Tagungen der Hauptversammlung der Delegierten,<\/p>\n<p>9) Berufung und Abberufung des Gesch\u00e4ftsf\u00fchrers und Freigabe der Gesch\u00e4ftsordnung der Gesch\u00e4ftsstelle,<\/p>\n<p>10) Befolgung der Empfehlungen des Revisionsausschusses nach vorgenommener Pr\u00fcfung,<\/p>\n<p>11) Abschluss von Vertr\u00e4gen und Eingehung von Verbindlichkeiten im Rahmen des durch den Vorstand verabschiedeten Arbeits- und Haushaltsjahresplanes,<\/p>\n<p>12) Erwerb oder Ver\u00e4u\u00dferung der Grundst\u00fccke und Sachanlagen,<\/p>\n<p>13) Verwaltung mit dem Verm\u00f6gen und Finanzen der Gesellschaft,<\/p>\n<p>14) Vorbringung eines Antrages auf die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft,<\/p>\n<p>15) Empfehlung f\u00fcr die Verleihung der staatlichen und kommunalen Auszeichnungen,<\/p>\n<p>16) Vorbereitung der Jahresarbeitspl\u00e4ne, Haushaltspl\u00e4ne, aber auch der Jahresabschl\u00fcsse der Gesellschaft zwecks Festsetzung durch die Hauptversammlung,<\/p>\n<p>17) Entscheidungen \u00fcber Art und Umfang des Wirtschaftst\u00e4tigkeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\">\u00a7 22<\/p>\n<p>Beschl\u00fcsse des Vorstandes werden mit Stimmenmehrheit in einer offenen Abstimmung bei Anwesenheit von mindestens der H\u00e4lfte seiner Mitglieder gefasst, darunter des Vorsitzenden oder seines Stellvertreters. Die Sitzungen des Vorstandes werden protokolliert.<\/p>\n<p>Im Falle einer Stimmengleichheit entscheidet der Vorsitzende oder sein Stellvertreter, der der Sitzung vorsteht,&nbsp; mit seiner Stimme \u00fcber den Wahlausgang.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\">\u00a7 23<\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\">\n<li>F\u00fcr die G\u00fcltigkeit der Willenserkl\u00e4rungen und f\u00fcr die Eingehung der Finanzverbindlichkeiten namens der Gesellschaft ist die Unterschrift des Vorsitzenden oder seines Stellvertreters, einschlie\u00dflich mit der Unterschrift des Schatzmeisters oder der Sekret\u00e4rs nach Ma\u00dfgabe \u00a7 19 Absatz 3, Punkt 6 erforderlich.<\/li>\n<\/ol>\n<ol style=\"text-align: justify;\" start=\"2\">\n<li>F\u00fcr die G\u00fcltigkeit der Willenserkl\u00e4rungen und Eingehung der Finanzverbindlichkeiten namens einer Struktur der Gesellschaft mit eigener Rechtspers\u00f6nlichkeit ist die Unterschrift des Vorsitzenden oder seines Stellvertreters gesamt mit der Unterschrift des Schatzmeisters oder des Sekret\u00e4rs erforderlich.<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\">\u00a7 24<\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\">\n<li>Verm\u00f6gensunterlagen und Finanzbelege der Gesellschaft werden gezeichnet: einerseits durch den Vorsitzenden oder Stellvertreter, andererseits durch den Schatzmeister oder Sekret\u00e4r der Gesellschaft.<\/li>\n<li>Finanzunterlagen der DFK`s, der Gemeindevorst\u00e4nde und der Kreisvorst\u00e4nde werden durch den Vorsitzenden und den Schatzmeister der jeweiligen Struktur unterschierben.<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\">\u00a7 25<\/p>\n<ol>\n<li>Kl\u00e4rung der Frage der Revisionsstelle: Die Revisionskommission besteht aus 3 bis 5 Mitgliedern aus dem Kreis der Delegierten der Delegiertenversammlung f\u00fcr eine Amtszeit von 4 Jahren, vorbehaltlich \u00a7 25 der Satzung der Gesellschaft. Die Pr\u00fcfungskommission wird von der Delegiertenversammlung f\u00fcr eine Amtszeit von vier Jahren gew\u00e4hlt. Die Kommission w\u00e4hlt aus den gew\u00e4hlten Personen einen Vorsitzenden, einen Stellvertreter und einen Schriftf\u00fchrer.<\/li>\n<li>Verringert sich die Zahl der Mitglieder des Revisionsausschusses w\u00e4hrend der Amtszeit aus irgendeinem Grund, so wird der Revisionskommission bei der n\u00e4chsten Delegiertenversammlung wieder aufgef\u00fcllt. Verringert sich die Zahl der Mitglieder des Revisionskommission w\u00e4hrend seiner Amtszeit, so \u00fcbt er seine Befugnisse in der bestehenden Zusammensetzung aus, bis er bei der n\u00e4chsten Delegiertenversammlung wieder erg\u00e4nzt wird.<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\">\u00a7 26<\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\">\n<li>Sitzungen des Revisionsausschusses d\u00fcrfen nicht seltener als zweimal j\u00e4hrlich stattfinden und werden protokolliert. Sitzungen der Ausschusses werden vom Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter einberufen. Beschl\u00fcsse werden mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst.<\/li>\n<li>Zu den Zust\u00e4ndigkeiten des Revisionsausschusses geh\u00f6ren:<\/li>\n<\/ol>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>1) Pr\u00fcfung s\u00e4mtlicher Strukturen der Gesellschaft mit besonderer Ber\u00fccksichtigung der Finanzwirtschaft,<\/li>\n<li>2) Vorstellung der T\u00e4tigkeitsberichte an der Hauptversammlung der Delegierten,<\/li>\n<li>3) Beantragung der Einberufung der Vorstandssitzung oder der Hauptversammlung und Stellung der Antr\u00e4ge auf die Entlastung,<\/li>\n<li>4) Auslegung der Satzungsbestimmungen in Streitf\u00e4llen,<\/li>\n<li>5) Wahl des Wirtschaftspr\u00fcfers f\u00fcr den Jahresabschluss, wenn dies notwendig wird.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\">\u00a7 27<\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\">\n<li>Das Schiedsgericht wird durch die Hauptversammlung der Delegierten f\u00fcr die Amtszeit von vier Jahren gew\u00e4hlt. Das Schiedsgericht w\u00e4hlt aus eigenem Gremium einen Vorsitzenden, Stellvertreter und Sekret\u00e4r.<\/li>\n<li>Zu den Zust\u00e4ndigkeiten des Schiedsgerichtes geh\u00f6ren:\n<ul>\n<li>1) Entscheidung in Streitigkeiten und Konflikten zwischen Mitgliedern der Gesellschaft und Beurteilung negativen Herhaltens eines Mitgliedes,<\/li>\n<li>2) Verh\u00e4ngung einer Strafe:\n<ul>\n<li>a) Mahnung,<\/li>\n<li>b) Einstweilige Aussetzung der Mitgliedsrechte f\u00fcr die Dauer von nicht l\u00e4nger als ein Jahr,<\/li>\n<li>c) Ausschluss aus der Gesellschaft,<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ol>\n<ol style=\"text-align: justify;\" start=\"3\">\n<li>Sonderregeln der Verfahrensweise und der Aufbau des Schiedsgerichtes werden in einer Gesch\u00e4ftsordnung bestimmt, die durch die Hauptversammlung der Delegierten verabschiedet wird.<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\">\u00a7 28<\/p>\n<ol>\n<li>Mitglieder des Revisionsausschusses und des Schiedsgerichtes d\u00fcrfen keine Vorst\u00e4nde der Gesellschaft und keine Eheleute, keine Mitglieder einer Lebenspartnerschaft eines Mitgliedes des Vorstandes und mit ihm weder verwandt noch verschw\u00e4gert werden, noch im dienstlichen Abh\u00e4ngigkeitsverh\u00e4ltnis stehen. Mitglieder des Revisionsausschusses und des Schiedsgerichtes d\u00fcrfen auch keine Personen sein, die mit einem rechtskr\u00e4ftigen Urteil wegen einer vors\u00e4tzlichen Straftat oder Finanzstraftat wegen einer Verfolgung aufgrund einer Anklage verurteilt wurden.<\/li>\n<li>Die Mitglieder des Revisionsausschusses und des Schiedsgerichtes \u00fcben ihre Funktion ehrenamtlich aus und es steht ihnen keine Verg\u00fctung zu.<\/li>\n<\/ol>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][vc_tta_section title=&#8221;KAPITEL 7&#8243; tab_id=&#8221;1454757872453-2686519e-5212&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Siebentes KAPITEL<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>STRUKTUREN DER GESELLSCHAFT<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 29<\/p>\n<p>1. Der Vorstand der Gesellschaft gr\u00fcndet gem\u00e4\u00df \u00a7 21 Punkt 2 der Satzung lokale Strukturen der Gesellschaft nach den folgenden Grunds\u00e4tzen:<\/p>\n<ul>\n<li>1) T\u00e4tigkeitsgebiete, bestehend aus Kreisvorst\u00e4nden, Stadt- und Gemeindevorst\u00e4nden, Gemeindevorst\u00e4nden und DFK-Ortsgruppen, die durch den Vorstand der Gesellschaft ins Leben berufen werden. Die Grenzen des T\u00e4tigkeitsgebietes werden vom Vorstand der Gesellschaft nach Ber\u00fccksichtigung der Strukturen der Gebietsk\u00f6rperschaften auf dem jeweiligen Gebiet bestimmt.<\/li>\n<li>2) Vorst\u00e4nde der Kreise, Stadt- und Gemeinden und der Gemeinden setzen sich aus Vertretern der DFK-Ortsgruppen zusammen, die auf dem jeweiligen Gebiet des Landkreises oder der Gemeinde t\u00e4tig sind.<\/li>\n<li>3) DFK-Ortsgruppe kann aufgebaut werden, wenn die Zahl der Mitglieder mindestens 15 vollj\u00e4hrige Personen betr\u00e4gt.<\/li>\n<li>4) Aufnahme der DFK-Gruppen aus benachbarten Woiwodschaften ist zul\u00e4ssig, wenn sie einen Antrag stellen und der zust\u00e4ndige Vorstand eine Genehmigung erteilt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>2. Die Aufl\u00f6sung einer DFK-Ortsgruppe oder einer anderen lokalen Struktur bedarf des Beschlusses der Hauptversammlung der Mitglieder oder der Delegierten der jeweiligen Struktur, der mit 2\/3 Stimmenmehrheit der anwesenden Teilnehmer zu fassen ist.<\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 30<\/p>\n<ol>\n<li>Die Organe der lokalen Strukturen nach \u00a7 29 sind:<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">1) Hauptversammlung:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">a) der Delegierten des jeweiligen Kreises, die einen Kreisvorstand w\u00e4hlt,<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">b) der Delegierten der jeweiligen Gemeinde, die einen Gemeinde- und Stadt- und Gemeindevorstand w\u00e4hlt,<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">c) der Mitglieder einer DFK-Ortsgruppe, die den DFK-Vorstand w\u00e4hlt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">2) Vorstand der lokalen Strukturen, d.h. Kreisvorstand, Stadt- und Gemeindevorstand, Gemeindevorstand, DFK-Vorstand, werden nach dem in den Buchstaben a) \u2013 e) beschriebenen Verfahren gew\u00e4hlt:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">a) die Vorst\u00e4nde bestehen mindestens aus f\u00fcnf Mitgliedern, darunter: Vorsitzender, stellvertretender Vorsitzende, Sekret\u00e4r, Schatzmeister und ein Mitglied;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">b) Vorsitzender eines Kreisvorstandes, eines Stadt- und Gemeindevorstandes und eines Gemeindevorstandes wird unmittelbar durch die Delegierten der jeweiligen Struktur gew\u00e4hlt; Vorstandsvorsitzender einer DFK-Ortsgruppe wird durch Mitglieder der DFK in geheimer Wahl gew\u00e4hlt;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">c) die gew\u00e4hlten Vorsitzenden des Vorstandes geh\u00f6ren dem Vorstand an, sonstige Mitglieder eines jeden Vorstandes werden in einer geheimen Abstimmung durch Delegierten der jeweiligen Struktur der Mitglieder des DFK gew\u00e4hlt;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">d) stellvertretender Vorsitzende, Sekret\u00e4r und Schatzmeister werden vom Vorstand in offener Wahl gew\u00e4hlt;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">e) die Abstimmung ist grunds\u00e4tzlich geheim \u2013 die Hauptversammlung (des Kreises, der Gemeinde, der DFK-Ortsgruppe) kann die offene Abstimmung anordnen, wenn alle anwesenden Delegierten auf der Versammlung der offenen Wahl zustimmen werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">3) Der Revisionsausschuss bestehend aus mindestens 3 Personen setzt sich aus einem Vorsitzenden, stellvertretenden Vorsitzenden, einem Sekret\u00e4r zusammen.<\/p>\n<ol>\n<li style=\"text-align: left; list-style-type: none;\">\n<ol start=\"2\">\n<li>Die Amtszeit aller lokalen Strukturen, die in Abs. 1 Punkt 1 &#8211; 3 genannt wurden, dauert 4 Jahre.<\/li>\n<li>Die Zahl der Delegierten f\u00fcr die Hauptversammlung lokaler Strukturen wird von Vorst\u00e4nden der in Abs. 1 Punkt 1 Buchstabe a) und b) genannten Strukturen der Gesellschaft bestimmt.<\/li>\n<li>In den durch das Kapitel nicht geregelten Angelegenheiten, finden entsprechen die Bestimmungen des sechsten Kapitels Anwendung.<\/li>\n<li>Fehlt auf der im ersten Termin einberufenen Versammlung der DKF-Ortsgruppe das Quorum, wird die n\u00e4chste Versammlung im zweiten Termin einberufen, die dann unabh\u00e4ngig von der Zahl der anwesenden Mitgliedern beschlussf\u00e4hig ist. Der zweite Termin einer Hauptversammlung der DFK-Mitglieder kann auf denselben Tag festgesetzt werden, an dem der erste Termin stattfinden sollte. Zwischen beiden Terminen m\u00fcssen mindestens 30 Minuten liegen. Die M\u00f6glichkeit der Einberufung der Hauptversammlung im zweiten Termin bei fehlender Beschlussf\u00e4higkeit muss in der Benachrichtigung \u00fcber die Einberufung der Versammlung genannt gegeben werden.<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p align=\"center\">\u00a7 31<\/p>\n<ol>\n<li>Zum T\u00e4tigkeitsbereich lokaler Gesellschaftsstrukturen, die gem\u00e4\u00df \u00a7 29 gegr\u00fcndet wurden, geh\u00f6rt die Wahrnehmung satzungsgem\u00e4\u00dfer Aufgaben auf ihrem T\u00e4tigkeitsgebiet.<\/li>\n<li>Die Hauptaufgabe der Kreisvorst\u00e4nde, der Stadt- und Gemeindevorst\u00e4nde und der Gemeindevorst\u00e4nde ist die Realisierung der in Punkt 1 n\u00e4her bestimm\u00adten T\u00e4tigkeiten und anregende und koordinierende T\u00e4tigkeiten sowie Beaufsichtigung der T\u00e4tigkeit der DFK-Ortsgruppen. Die Vorst\u00e4nde der lokalen Strukturen vermitteln zwischen dem Vorstand der Gesellschaft und den Strukturen auf ihrem Bet\u00e4tigungsgebiet.<\/li>\n<\/ol>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][vc_tta_section title=&#8221;KAPITEL 8&#8243; tab_id=&#8221;1454757871329-daa87ec0-dede&#8221;][vc_column_text]<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Achtes KAPITEL<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>GESCH\u00c4FTSSTELLE DER GESELLSCHAFT<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 32<\/p>\n<ol>\n<li>Die Gesch\u00e4ftsstelle des Vorstandes f\u00fchrt die Verwaltung des Vorstandes und der Strukturen der Gesellschaft.<\/li>\n<li>Die Gesch\u00e4ftsstelle leitet der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer.<\/li>\n<li>Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Gesellschaft wird mit der Durchf\u00fchrung der Beschl\u00fcsse und Verf\u00fcgungen des Vorstandes beauftragt.<\/li>\n<li>Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer wird durch Vorstand berufen und abberufen. Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer kann ein Mitglied des Vorstandes sein.<\/li>\n<li>Je nach Bedarf darf der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer mit Zustimmung des Vorstandes einen Stellvertreter berufen.<\/li>\n<li>Lohn- und Arbeitsverh\u00e4ltnisse des Gesch\u00e4ftsf\u00fchrers und seiner Stellvertreter werden durch den Vorsitzenden bestimmt und dem Vorstand zwecks Erlangung der Freigabe vorgelegt.<\/li>\n<li>Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer nimmt allein die Aufgaben des Arbeitgebers gegen\u00fcber den Arbeitnehmern wahr, die in der Gesellschaft besch\u00e4ftigt sind.<\/li>\n<\/ol>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][vc_tta_section title=&#8221;KAPITEL 9&#8243; tab_id=&#8221;1454757870628-82495448-3939&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Neuntes KAPITEL<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>GESCH\u00c4FTSSTELLE DER GESELLSCHAFT<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 33<\/p>\n<ol>\n<li>Die Gesellschaft gewinnt ihre Mittel f\u00fcr die Umsetzung der satzungsgem\u00e4\u00dfen T\u00e4tigkeit aus:<\/li>\n<\/ol>\n<ul>\n<li>1) Mitgliedsbeitr\u00e4gen &#8211; 70 % des Mitgliedbeitrages steht zur Verf\u00fcgung der DFK-Ortsgruppen und 30 % wird durch DFK-Ortsgruppen an den Vorstand der Gesellschaft weitergegeben,<\/li>\n<li>2) aus Zuwendungen, Subventionen, Schenkungen und Wettbewerben sowie aus sonstigen rechtsgem\u00e4\u00dfen Quellen,<\/li>\n<li>3) aus einer Wirtschaftst\u00e4tigkeit mach Ma\u00dfgabe \u00a7 34 der vorliegenden Satzung.<\/li>\n<\/ul>\n<ol start=\"2\">\n<li>Die Gesellschaft darf bewegliches und unbewegliches Verm\u00f6gen erwerben und ver\u00e4u\u00dfern, wenn das dem Satzungszweck dient.<\/li>\n<li>\u00dcber das Verm\u00f6gen und Finanzen der Gesellschaft verwaltet der Vorstand der Gesellschaft nach Ma\u00dfgabe \u00a719, Punkt 3 Abs. 6.<\/li>\n<li>Die Gesellschaft nimmt keine Bareinzahlungen in H\u00f6he von 15.000 EURO oder mehr an.<\/li>\n<\/ol>\n<p align=\"center\">\u00a7 34<\/p>\n<p>Die Gesellschaft darf Wirtschaftst\u00e4tigkeit ausschlie\u00dflich erg\u00e4nzend zur gemeinn\u00fctziger T\u00e4tigkeit aus\u00fcben.&nbsp;<\/p>\n<p>Der \u00dcberschuss aus Einnahmen wird von der Gesellschaft f\u00fcr gemeinn\u00fctzige T\u00e4tigkeit bestimmt.<\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 35<\/p>\n<p>Die Finanzwirtschaft der Gesellschaft erfolgt im Rahmen des durch den Vorstand verabschiedeten Jahresarbeitsplanes und Jahreshaushaltsplanes.<\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 36<\/p>\n<p>Die Gesellschaft f\u00fchrt die Buchhaltung \u00fcbereinstimmend mit den geltenden Vorschriften.<\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 37<\/p>\n<p>Es ist untersagt:<\/p>\n<p>1) Gew\u00e4hrung von Darlehen an oder Eingehung von Verbindlichkeiten namens der Gesellschaft f\u00fcr Mitglieder, Mitglieder der Organe oder Arbeitnehmer sowie f\u00fcr Personen, mit denen die Arbeitnehmer der Gesellschaft verheiratet sind, oder in einer Lebenspartnerschaft leben, oder in gerader Linie verwandt oder verschw\u00e4gert sind; das betrifft die F\u00e4lle der Verwandtschaft oder Schw\u00e4gerschaft in Seitenlinie bis zum zweiten Grad oder beim Bestehen eines Annahmeverh\u00e4ltnisses, einer Vormundschaft oder einer Pflegschaft, die im Weiteren Angeh\u00f6rige genannt werden,<\/p>\n<p>2) \u00dcbergabe des Verm\u00f6gens der Gesellschaft an Mitglieder, Mitglieder der Organe oder Arbeitnehmer der Gesellschaft, sowie an deren Angeh\u00f6rige, die im Punkt 1 genannt wurden, wenn dies zu anderen Grunds\u00e4tzen wie bei einem Dritten stattfinden sollte, insbesondere wenn die \u00dcbergabe unentgeltlich oder zu pr\u00e4ferenzbeg\u00fcnstigten Bedingungen stattfindet,<\/p>\n<p>3) Verf\u00fcgung mit dem Verm\u00f6gen der Gesellschaft zugunsten der Mitglieder, Mitglieder der Organe oder Arbeitnehmer sowie deren Angeh\u00f6riger, die in Abs. 1 genannt wurden, wenn dies zu anderen Bedingungen als im Verh\u00e4ltnis zu einem Dritten stattfinden sollte, es sei denn, die Verf\u00fcgung mit dem Verm\u00f6gen durch den Satzungszweck der Gesellschaft bedingt ist,<\/p>\n<p>4) Kauf von Waren oder Dienstleistungen zu Sonderbedingungen von Unternehmen, an denen Mitglieder der Gesellschaft, Mitglieder der Organe oder Arbeitnehmer sowie deren Angeh\u00f6rige, die in Abs. 1 genannt wurden, beteiligt sind, wenn dies zu anderen Bedingungen stattfinden wird, die f\u00fcr einen Dritten gelten oder zu h\u00f6heren Preisen als die Marktpreise.[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][vc_tta_section title=&#8221;KAPITEL 10&#8243; tab_id=&#8221;1454757869484-f593c05b-2570&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Zehntes KAPITEL <\/strong><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>\u00dcBERGANGS- UND SCHUSSVORSCHRIFTEN<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 38<\/p>\n<ol>\n<li>Sollte der Beschluss \u00fcber die Aufl\u00f6sung der Gesellschaft gefasst werden, beschlie\u00dft die Hauptversammlung der Delegierten gleichzeitig \u00fcber die Verwendung des eigenen Verm\u00f6gens und w\u00e4hlt einen Liquidationsausschuss oder einen Liquidator f\u00fcr die Abwicklung der Gesellschaft.<\/li>\n<li>Wenn das Verm\u00f6gen der Gesellschaft aus Mitteln der deutschen Minderheit in Polen stammt oder mit diesen Mitteln hergestellt wurde, beschlie\u00dft die Hauptversammlung der Delegierten wie in Abs. 1 und hat eigens Verm\u00f6gen an andere Organisationen der deutschen Minderheit in Polen zu \u00fcbergeben.<\/li>\n<li>Bei Liquidation einer DFK-Ortsgruppe oder einer anderen lokalen Struktur der Gesellschaft wird der Beschluss \u00fcber die Verwendung des Verm\u00f6gend der Ortsgruppe oder einer anderen lokalen Struktur der Gesellschaft gefasst und man w\u00e4hlt einen Liquidationsausschuss oder Liquidator f\u00fcr ihre Abwicklung. Das Verm\u00f6gen der abgewickelten Ortsgruppe oder einer anderen lokalen Struktur sollte in erster Linie m\u00f6glichst f\u00fcr Zwecke einer anderen DFK-Ortsgruppe oder einer anderen lokalen Struktur \u00fcbergeben werden.<\/li>\n<\/ol>\n<p align=\"center\">\u00a7 39<\/p>\n<ol>\n<li>\u00dcber \u00c4nderung und Erg\u00e4nzung der Satzung und \u00fcber die Aufl\u00f6sung der Gesellschaft entscheidet die Hauptversammlung der Delegierten mit einer 2\/3 Stimmenmehrheit, wenn mindestens 2\/3 der Stimmberechtigten anwesend sind. Sollte eine Hauptversammlung der Delegierten am ersten Termin nicht abgehalten werden, weil keine ausreichende Zahl der Delegierten anwesend wird, wird der zweite Termin innerhalb von 7 Tagen nach dem ersten Termin der Hauptversammlung der Delegierten festgesetzt und es wird dar\u00fcber mit der Mehrheit der H\u00e4lfte der abgegeben Stimmen beschlossen, wenn mindestens die H\u00e4lfte der stimmberechtigten Delegierten anwesend wird.<\/li>\n<li>Die Satzung tritt zu den in dem Beschluss \u00fcber die Verabschiedung der Satzung bestimmten Bedingungen in Kraft.<\/li>\n<li>Es gelten folgende Ver\u00e4nderungsgrunds\u00e4tze der Satzung:<\/li>\n<\/ol>\n<ul>\n<li>1) Der Entwurf der Satzungs\u00e4nderung wird vom Vorstand der Gesellschaft aus eigener Initiative oder auf Veranlassung von:<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>a) mindestens 10% der Mitglieder der Hauptversammlung der Delegierten,<\/li>\n<li>b) Vorstand einer Gebietsstruktur auf der Gemeinde- oder Kreisebene,<\/li>\n<li>c) DFK-Vorstand,<\/li>\n<li>d) Revisionsausschuss<\/li>\n<li>e) Schiedsgericht,<\/li>\n<\/ul>\n<p>vorbereitet.<\/p>\n<ul>\n<li>2) Ein \u00c4nderungsentwurf der Satzung wird vom Vorstand der Gesellschaft den Mitgliedern der Gesellschaft bekannt gegeben, indem der Entwurf an einzelne Organe der Gesellschaft oder an Gebietsverb\u00e4nde der Gesellschaft verschickt wird,<\/li>\n<li>3) Organe der Gesellschaft und Gebietsverb\u00e4nde der Gesellschaft und deren Organe d\u00fcrfen in der durch den Vorstand der Gesellschaft festgesetzten Frist Antr\u00e4ge auf \u00c4nderung des Entwurfes der Satzungs\u00e4nderung stellen.<\/li>\n<li>4) Der Vorstand er\u00f6rtert die gem. Punkt 3 eingegangenen Antr\u00e4ge innerhalb von 30 Tagen nach dem Eingangsdatum und nimmt gegebenenfalls einen neuen Wortlaut des Entwurfes an, der unverz\u00fcglich an Mitglieder der Delegiertenhauptversammlung geschickt wird.<\/li>\n<li>5) Jedes Mitglied der Delegiertenhauptversammlung kann einen Antrag auf die \u00c4nderung der Entwurfs\u00e4nderung des Satzung stellen; der Antrag wird schriftlich in der durch den Vorstand festgesetzten Frist, jedoch nicht sp\u00e4ter als 14 Tage vor der Tagung der Delegiertenhauptversammlung, auf der die Satzungs\u00e4nderung beschlossen werden sollte, eingereicht; der Antrag wird vom Vorstand der Gesellschaft begutachtet; der Antrag wird auf der Sitzung der Delegiertenhauptversammlung er\u00f6rtert, die nach dem Ablauf der Frist eigegangenen Antr\u00e4ge und die w\u00e4hrend der Tagung der Delegiertenhauptversammlung m\u00fcndlich gestellten Antr\u00e4ge werden nicht er\u00f6rtert.<\/li>\n<\/ul>\n<p align=\"center\">\u00a7 40<\/p>\n<ol>\n<li>Es wird die Funktion des Ehrenvorsitzenden des Vorstandes und der Ehrenmitglieder des Vorstandes und der Ehrenmitglieder der Gesellschaft eingef\u00fchrt. Der Ehrenvorsitzende und Ehrenmitglieder des Vorstandes der Gesellschaft werden von der Hauptversammlung der Delegierten der Gesellschaft bestellt.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"2\">\n<li>Es werden Funktionen der Ehrenvorsitzenden und der Ehrenmitglieder der Kreisvorst\u00e4nde, der Stadt- und Gemeindevorst\u00e4nde, der Gemeindevorst\u00e4nde und des DFK-Vorstandes eingef\u00fchrt. Der Ehrenvorsitzende und Ehrenmitglieder des Vorstandes werden wie folgt bestellt:<\/li>\n<\/ol>\n<ul>\n<li>a) Kreisebene \u2013 Wahlberichtsversammlung f\u00fcr die Wahl eines Kreisvorstandes,<\/li>\n<li>b) Stadt- und Gemeindevorstand &#8211; Wahlberichtsversammlung f\u00fcr die Wahl eines Stadt- und Gemeindevorstandes,<\/li>\n<li>c) Gemeindevorstand &#8211; Wahlberichtsversammlung f\u00fcr die Wahl eines Gemeindevorstandes,<\/li>\n<li>d) DFK \u2013 Wahlberichtsversammlung f\u00fcr die Wahl eines DFK-Vorstandes.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Bestellung der Ehrenvorsitzenden und der Ehrenmitglieder des Vorstandes aller Strukturen ist ins Protokoll aufzunehmen.<\/p>\n<p>Die Gesch\u00e4ftsstelle der Gesellschaft f\u00fchrt ein Register der Ehrenvorsitzenden und Ehrenmitglieder des Vorstandes.<\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 41<\/p>\n<p>In den durch diese Satzung nicht geregelten Angelegenheit finden die Vorschriften des Gesetzes \u201eVereinsrecht\u201d und die Bestimmungen des Vertrages zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen \u00fcber gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit vom 17. Juni 1991 sowie andere geltende Rechtsvorschriften Anwendung.<\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 42<\/p>\n<p>Die Gesellschaft ist Organisation einer nationalen Minderheit im Sinne des V\u00f6lkerrechts.<\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 43<\/p>\n<p>Man l\u00e4sst die Anwendung der deutschen Bezeichnung der Ortsgruppen der Gesellschaft zu: \u201eDeutscher Freundschaftskreis &#8211; DFK\u201d.<\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 44<\/p>\n<p>Der Vorstand der Gesellschaft und die Vorst\u00e4nde der Strukturen k\u00f6nnen Fraktionen und st\u00e4ndige und Interimskommissionen f\u00fcr bestimmte Angelegenheiten berufen, die insbesondere die Vorbereitung der Unterlagen oder Begutachtung von Sachen des Vorstandes bezwecken.<\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 45<\/p>\n<p>Man l\u00e4sst die Beschlussfassung des Vorstandes der Gesellschaft durch Briefabstimmung, Telefonabstimmung, Abstimmung bei einer Telekonferenz oder \u00fcber ein Telefax oder eine andere Anlage, \u00fcber die man Stimme oder Schrift vermitteln kann, die den Fernmeldezwecken dient, zu, wenn alle Mitglieder des Vorstandes von dem Inhalt des Beschlussentwurfes in Kenntnis gesetzt wurden und dieser Art der Abstimmung zustimmten.[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][vc_tta_section i_icon_fontawesome=&#8221;fa fa-download&#8221; add_icon=&#8221;true&#8221; title=&#8221;Satzung `{`PDF`}`&#8221; tab_id=&#8221;statut&#8221; el_class=&#8221;pobierz_statut&#8221;]<div class=\"row block-team\"> <ul class=\"clearfix\"><li class=\"span3\">  <div  class=\"box-team\"><figure><a href=https:\/\/skgd.pl\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Statut-TSKN_2020_tekst_jednolity_pl.pdf alt=\"\"><img src=https:\/\/skgd.pl\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/adobe-reader.png alt=\"Statut \/PDF\/\" \/><\/a><\/figure><div class=\"details\"><h5 class=\"h5\">Statut \/PDF\/ <span> <\/span><\/h5><\/div><\/div><\/li><\/ul><\/div>[\/vc_tta_section][\/vc_tta_tour][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_raw_js]JTNDc2NyaXB0JTNFJTJGJTJGJTIwJTNDJTIxJTVCQ0RBVEElNUIlMjAlMEFqUXVlcnklMjhkb2N1bWVudCUyOS5yZWFkeSUyOGZ1bmN0aW9uJTI4JTI5JTdCJTIwJTBBJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTBBJTIwJTIwJTIwJTIwalF1ZXJ5JTI4JTI3LnBvYmllcnpfc3RhdHV0JTI3JTI5LmxpdmUlMjglMjdjbGljayUyNyUyQyUyMGZ1bmN0aW9uJTI4ZXZlbnQlMjklMjAlN0IlMjAlMjAlMEElMEElMjAlMjAlMjAlMjAlMjAlMjAlMjAlMjB3aW5kb3cub3BlbiUyOCUyN2h0dHBzJTNBJTJGJTJGc2tnZC5wbCUyRndwLWNvbnRlbnQlMkZ1cGxvYWRzJTJGMjAyNSUyRjAzJTJGU3RhdHV0LVRTS04ucGRmJTI3JTJDJTIwJTI3X2JsYW5rJTI3JTI5JTNCJTBBJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTdEJTI5JTNCJTBBJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTdEJTI5JTNCJTIwJTBBJTJGJTJGJTIwJTVEJTVEJTI2Z3QlM0IlMEElM0MlMkZzY3JpcHQlM0U=[\/vc_raw_js][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_raw_html]JTNDc3R5bGUlM0UlMEFsaSUzQW50aC1jaGlsZCUyODExbiUyOSUyMGElMjAudmNfdHRhLXRpdGxlLXRleHQlMjAlN0IlMEElMjAlMjAlMjAlMjBmb250LXNpemUlM0ElMjAxOHB4JTIwJTIxaW1wb3J0YW50JTNCJTBBJTIwJTIwJTIwJTIwY29sb3IlM0ElMjAlMjNmNDUyNGQlM0IlMEElN0QlMEElM0MlMkZzdHlsZSUzRQ==[\/vc_raw_html][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] SATZUNG der SOZIAL-KULTURELLEN GESELLSCHAFT DER DEUTSCHEN IM OPPELNER SCHLESIEN &nbsp; [\/vc_column_text][vc_tta_tour][vc_tta_section title=&#8221;KAPITEL 1&#8243; tab_id=&#8221;1454757804335-0e43cdf5-d4d5&#8243;][vc_column_text] Erstes KAPITEL NAME, T\u00c4TIGKEITSGEBIET UND SITZ DER GESELLSCHAFT \u00a7 1 Die Gesellschaft besteht unter den Namen: SOZIAL-KULTURELLE GESELLSCHAFT der DEUTSCHEN im OPPELNER SCHLESIEN, im Folgenden &#8220;Gesellschaft&#8221; oder in der Abk\u00fcrzung \u201eSKGD\u201c genannt. 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